Ich komme nicht aus der Technik.
Ich habe Jahre in Beauty und Luxus verbracht: die Sorgfalt, die Details, den anspruchsvollen Kunden habe ich von innen kennengelernt. Dann kam das Marketing, um zu wachsen und wirklich zu verstehen, wie Marken sprechen. Und schließlich die KI, als ich sah, welchen Hebel sie denen gibt, die sie zu führen wissen.
Schon immer wollte ich den Welten, die ich mir vorstellte, eine Form geben, doch mir fehlte das richtige Werkzeug. Heute gibt es dieses Werkzeug, und ich stelle es in den Dienst der Marken: keine Technik als Selbstzweck, sondern eine Idee, die zum Bild wird und die verkauft.
Drei Etappen, eine Richtung.
Beauty & Luxus
Jahre in Beauty und in den Spas von Luxushotels. Die Sorgfalt, die Details, den anspruchsvollen Kunden: ich habe sie von innen kennengelernt. Dort habe ich mein Auge geschult.
Marketing & Kommunikation
Um zu wachsen und sichtbar zu werden, habe ich studiert, wie Marken kommunizieren. Ein Handwerk im Handwerk, das mich heute verstehen lässt, was mein Gegenüber wirklich braucht.
Künstliche Intelligenz
Der Sprung. Ich habe den Hebel gesehen, den KI denen gibt, die sie zu führen wissen, und mein Studio darum herum aufgebaut: Produktionsqualität, ohne die Kosten einer Produktion.
Mein Ansatz zur KI.
Sechs Prinzipien, die jedes Projekt leiten.
KI ist der Pinsel, nicht der Kopf
Die Ideen, die Richtung und die Entscheidungen bleiben meine. KI ist das Werkzeug, das sie umsetzt.
Von der Idee zur Form, schneller
Was früher Crew, Set und Wochen brauchte, geschieht heute in deutlich kürzerer Zeit und zu deutlich geringeren Kosten, ohne Qualität aufzugeben.
Transparenz
Ich verberge den Einsatz von KI nicht. Ich bevorzuge eine klare Beziehung: das Ergebnis zählt, und wie man dorthin gelangt, zählt ebenso.
Sie nimmt die Arbeit nicht weg, sie verlagert sie
Weniger technische Ausführung, mehr Denken: Strategie, kreative Leitung und ständige Recherche zu Tools, die sich jeden Monat weiterentwickeln.
Sorgfältig, nicht hingeworfen
KI kann viel, und schnell, aber wer auf Quantität setzt, dem sieht man es an: dieser generische Look, den jeder als "mit KI gemacht" erkennt. Ich mache lieber wenige Dinge und die gut, bis ins Detail ausgearbeitet.
Maßgeschneidert für deine Marke
Wenn ich für eine Marke arbeite, halte ich alles stimmig: derselbe Stil, dasselbe Gesicht, derselbe Ton in jedem Inhalt. Keine verstreuten, zusammenhanglosen Bilder, sondern eine wiedererkennbare Identität, die man mit dir verbindet.
UNSEEN
Der Kurzfilm, der mich unter die zehn Finalisten des AI for Good Film Festival in Genf brachte, Juli 2026. Er erzählt von einer blinden Malerin, die dank KI zum ersten Mal Zugang zu ihren eigenen Farben findet.
Ich habe ihn vollständig mit KI realisiert, gerade um nicht das Gesicht oder die Stimme einer tatsächlich sehbehinderten Person zu verwenden: das Medium ist die Botschaft, KI als Zugang, nicht als Abkürzung. Es ist dieselbe Idee, die ich in meine Arbeit für Marken einbringe.
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