Die Tänzerin war
die ganze Zeit eine Meisterin
Zehn Sekunden lang bist du sicher, eine Werbung über die spanische Kultur zu sehen: eine Frau in Rot, Flamenco, ein einziger Scheinwerfer im Dunkeln. Dann bleibt sie stehen, ein goldener Ball erreicht sie, die Flutlichter eines vollen Stadions flackern auf, und sie fängt an zu jonglieren wie eine Profi.
Diese Irreführung ist der Motor des Films. Darunter läuft eine leise Idee: Die Präzision ihrer Absätze, ihrer Ballkontakte und der Arbeit hinter den Kulissen ist dieselbe Präzision. Drei Dinge, ein Takt.
Am Ende ihres Freestyles schießt sie, und ein Schnitt schickt den Ball aus dem Stadion direkt ins Lager der Marke, wo ein Arbeiter ihn annimmt, ein paar Kontakte spielt und lächelnd mit dem Ball unterm Arm davongeht. Keine Stimme erklärt es. Der Schnitt spricht.
“Detrás de cada victoria,
un equipo.”
Eine technische Marke,
ein Fußballsommer
Die spanische Niederlassung einer B2B-Intralogistikmarke wünschte sich einen emotionalen Film für ihr Land, mitten im Fußballsommer. Kein Datenblatt: ein Film, der die Marke spürbar macht, einprägsam und menschlich.
Für eine so rationale Marke konnte die Emotion nicht von den Maschinen kommen: Es brauchte eine Person und eine Geschichte, durch die die Welt der Marke ankommt. Von dort die Tänzerin, der goldene Ball und der Schnitt ins Lager.
Der Sieg, den ein ganzes Land feiert, wird den Menschen übergeben, die dahinter arbeiten. Hinter jedem Sieg steht ein Team.
Standbilder
Vom Dunkel der Bühne ins Licht des StadionsEine Person, eine ganze Produktionsabteilung.
Kinematografie Takt für Takt entschieden: der Flamenco im reinen Schwarz mit einem einzigen Scheinwerfer von oben, das Stadion im Anamorphoten mit einem epischen Pull-back, das Lager sauber und echt im Footage des Kunden. Der Ton in Schichten gebaut: Absätze, Fächer und Stoff über der ersten Hälfte, dann nur der Jubel des Stadions, dann ein Originaltrack, der die Energie bis zum Ende trägt. Beide Figuren sind originale KI-Gesichter: Keine echte Person ist im Film erkennbar. Ein grafischer Overlay-Effekt wurde getestet und gestrichen: Er machte den Film billiger. Der finale Schnitt verlässt sich auf Spiel, Licht und Timing.
Ein Markenfilm im Auftrag der spanischen Niederlassung von SSI Schäfer, geliefert und von der Marke auf ihren eigenen Kanälen veröffentlicht. Die Version hier ist der Portfolio-Schnitt, ohne die Logos der Marke.
Vollständig in KI von einer einzigen Person produziert, innerhalb strengster rechtlicher Grenzen: Die Disziplin des "Darf man nicht" wurde zum Konzept selbst.
- Regie & Umsetzung
- Erika Taranto
- Kunde
- SSI Schäfer, spanische Niederlassung
- Format
- B2B-Markenfilm
- Jahr
- 2026